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- 20 12 2001 - 12:12 - katatonik

Schleife Richtung Eitelkeit

“H-Story”, ein Film des japanischen Regisseurs Nobuhiro Suwa, wurde bei der diesjährigen Viennale gezeigt. Suwa war auch in Wien, was der in Filmangelegenheiten äußerst rührige Japanologe Roland Domenig dazu nützte, ein Interview mit Suwa zu führen.
Das Interview erschien in der jüngsten Ausgabe des “Minikomi” (Nr. 61, 2001/3), der Zeitschrift des Akademischen Arbeitskreises Japan (AAJ, Österreichische Japangesellschaft für Wissenschaft und Kunst), die japanischen Film als Schwerpunkt hat. Das Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe ist noch nicht online, wird aber wohl bald kommen.
Der rührige Herr Domenig ist auch Präsident besagten Arbeitskreise, zu dessen Mitgliedern ich mich zählen darf.
Hier nun die Schleife zur Betätigung und Bestätigung meiner schamlosen Eitelkeit. Für besagte Ausgabe des “Minikomi” verfaßte ich eine Filmkritik von “H-Story”, die nun auch hier ausgebeutet wird:


- Ende Eitelkeit.
Der AAJ veranstaltet auch Vorträge und Filmvorführungen in Wien, Japaninteressierten wird regelmäßiger Besuch seiner Homepage angeraten.






Was genau ist den so "rührig" am Herr Domenig, daß du es extra 2 mal erwähnst?

Andreas (Dec 21, 02:21) #


Rührig ist, dass er sich bemüht, japanische Filme nach Österreich zu kriegen, die sonst keine Chance auf Vertrieb hätten, dass er sich bemüht, am Institut für Japanologie Vorträge und Filmvorführungen zu organisieren, die auch für ein nicht unbedingt japanologische Publikum interessant ist, und toll finde ich, dass seine Bemühungen auch Früchte tragen. Also zweifach rührig. Mindestens.

Hach, welch Enthusiasmus zu später Stunde. Da kann ich sogar klein und groß schreiben, wie es die deutsche Sprache gelegentlich so gern hat.

katatonik (Dec 21, 02:35) #

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