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- 12 02 2002 - 20:25 - katatonik

Ein Glücksfall der Gesundheitsgeographie

Leberwerte drastisch gesunken. Schilddrüse auch endlich im grünen Bereich. Die Histamine, die meinereiner schlecht verträgt, haben sich auch wieder einmal ausm Organismus vertschüsst. Darauf muß getrunken werden.
Erfreulicherweise, meint das Histamin-Buch, enthalten “sehr saure … Weißweine mitunter praktisch kein Histamin”. Histamine soll ich meiden, an sauren Weinen mich nun weiden. Und die gibt’s hierzulande ja zum, äh, Saufüttern.



Zum Thema Säue weiß das Histamin-Buch, das gekonnt blumige Anekdote mit profunder Information verbindet, übrigens Folgendes zu berichten:

”... Er untersuchte zwei Gruppen von je 15 Schweinen, denen mittels Magensonde eine kleine Menge Alkohol und Emmentaler Käse zugeführt wurde. Eine Gruppe der Schweine erhielt vorher einen Hemmer der Diaminoxidase (histaminabbauendes Enzym). Die nichtvorbehandelte Gruppe von Schweinen vertrug den Alkohol und Emmentaler problemlos. Alle Schweine, bei denen das histaminabbauende Enzym medikamentös blockiert war, kamen nach Aufnahme von Alkohol und Emmentaler in den anaphylaktischen Schock, wobei drei Schweine verstarben.”



Prost. Ohne Magensonde.


saurer wein ist eben nix für den saumagen - oder doch? was dem eber wirklich schmeckt, sind weintrauben - s. nr. 5.

schwarzkittel (Feb 14, 00:20) #

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