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- 22 07 2002 - 10:33 - katatonik

Hast an Schnuller?

“Weitere Merkmale der Designerdrogenkultur seien der Verkauf von Wasserflaschen, Leuchtstäbchen, Massageölen und Schnullern, „die dazu benutzt werden, gegen das unfreiwillige Zähneknirschen anzugehen, das allgemein mit dem Konsum von Ecstasy assoziiert wird“ sowie die Einrichtung so genannter „Chillout-Räume“.”

Fact-finding von US-Senatoren unter Ravern.
Andrian Kreye in der SZ über eine Gesetzeseingabe in den USA: “The Reducing Americans’ Vulnerability to Ecstasy Act of 2002”.


Ich werde nie verstehen, warum die Mächtigen immer so tun, als wären sie gegen Drogen. Zugeknallte Hirntote sind viel leichter zu beherrschen als Leute, die mental fit sind. Oder haben sie Angst, dass ihnen das Fleisch wegfault, das man in Kriegen verheizen könnte?

gHack (Jul 22, 11:30) #


Es ist vielleicht der Neid der Mächtigen auf die Droge. Die Süchtigen können nicht mehr von ihnen wirklich beherrscht werden, da sie schon der Droge untertan sind.

gHack (Jul 22, 11:32) #


Insofern es genügend Hirntote gibt, die auch ohne Drogen leicht zu beherrschen sind, beziehungsweise insofern aufgrund rätselhafter biochemischer Vorgänge bei manchen Hirnaktivität erst durch Drogengenuß eintritt, scheint der Zusammenhang zwischen Beherrschbarkeit und Drogengenuß nicht schlüssig.

katatonik (Jul 22, 11:37) #


doch. obwohl!
das einfachste wäre ja: durch drogen herrschen. aber es gibt einfach zu viele kleine geschichten, die das ende des kapitalismus propagieren, sollte marihuana weltweit legalisiert werden. vielleicht deswegen? vielleicht glauben die das?

lé schnalle (Jul 22, 17:37) #


hypothese: sobald wer antritt, um durch drogen zu herrschen, treten wieder ein paar hinterfotzige unbeherrschbare an und mixen gegendrogen gegen die beherrschungsdrogen. das ist so wie mit den malariamücken, die resistent werden. echte biester, diese hominiden.

katatonik (Jul 22, 17:41) #

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