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- 14 02 2007 - 16:27 - katatonik

Drahtlos Hödlmeier

Einem Begleittext zu einer Ausstellung über sowjetisches Textildesign der 1920er/30er war zu entnehmen, dass Genossen dereinst ihre Töchter u.a. “Elektrifikatsija” nannten, dem generellen Ruf zur Modernisierung und Industrialisierung der Gesellschaft enthusiastisch ins Private hinein Folge leistend.

Was wäre das zeitgemäße Äquivalent dazu? “Der kleine Outsourcing Lehmann sucht seine Eltern?” “Drahtlos Hödlmeier, wenn du nicht gleich deinen Pudding aufisst, dann häng’ ich dich ans Kabel!”


Lucilectric! Wlanwilly! Master Skype sucht seine Eltern und kann an der Papierpresse abgeholt werden!

the butler (Feb 14, 17:53) #


Ikea Jones
HD-Huber
Megahertzi sucht Gigabubi

micro_robert (Feb 14, 22:39) #


Vinaigrette, so hörte ich einst von berufener Stelle, zählte auch zur langen Liste jener speziellen Namen. Die Entsprechungen wären wohl Borschtsch Meier und Blini Lehmann.

tristan (Feb 14, 22:42) #


und warum nicht Kasnudl Pistotnigg, Speckknödl Hallhuber und Kaiserschmarrn Novak?

den herrn “drahtlos” (bzw. “radio”) gabs auch schon mal. im paris der 1930er soll ein chinesischer diplomat rumgelaufen sein, der hieß Wireless-Set Wu.
(quelle dafür: f. bischoff)

caru (Feb 15, 10:13) #


was die elektrifizierung für das 20. ist im 21. nano.
es müsste machbar sein, dass nano schatzl con don invisible gemeinsam auf der nudlssuppe daher schwimmen.

motz (Feb 16, 21:57) #


Jo, jo. De molekulare Mare, soz’sogn.

micro_robert (Feb 17, 00:37) #


Gestatten: Nano und Neuron Nutzelbacher.

katatonik (Feb 17, 03:54) #

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