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- 7 06 2002 - 14:14 - katatonik

Erstmal da

ist die Homepage von encore:online zine. Angetrieben wird sie vorrangig von den Wohnzimmerkonzerten, die Monika Klinger, Susi Ondrusova und Costa Caspary seit einiger Zeit entweder bei sich im Wohnzimmer oder im Aufnahmestudio eines Freundes veranstalten. Sehr nette Veranstaltungen, muß ich sagen und stolz zu bekennen geben, dass ich tatsächlich bei allen bisher stattgefunden habenden Konzerten dabei war (Bernd Begemann, Egill Saebjornson, NeoAngin). Nicht Musik, die ich zu Hause höre, aber Musik, die in der Atmosphäre ausgezeichnet paßt. Monika Klinger, die ich die Ehre habe vor fast zehn Jahren im Japanischunterricht des Grauens kennengelernt zu haben, übersetzt übrigens wie eine Wahnsinnige japanische Manga ins Deutsche. Ich hoffe, es gibt jung-geekige Camp-Catatonia-Besucher, bei denen dieser Umstand zur Hebung meiner Popularität beiträgt. Ich kenne Menschen, die an Coolprodukten beteiligt sind, also bin ich cool.
Dazu gibt’s bei “encore” auch noch compilations, die Costa Caspary unter Einflüsterung von Taguchi Fumihito, einem japanischen Indie-Labelisten, rausbringt (leider nicht zum Runterladen, nur tracklists und Beschreibungen).
Die Abteilung “Konzerte” wird wohl bald mal Konzertbesprechungen aus Wien enthalten, die Abteilung “Japan” verspricht auch “bald mehr”, und sehr apart ist die namenlose Abteilung, unter der nur “in planung (wissmanicht)” als Unterschrift zu einer rätselhaften visuellen Verwackelung steht.

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