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- 5 07 2002 - 12:20 - katatonik

Jetzt auch noch die Freude an Lagerfeuern verderben

“Ich tue das auch in einer familiären Solidarität, weil ich es zwar nur auf fünf Kinder gebracht habe, weil unser fünftes in vier Wochen von uns erwartet wird, und nicht auf zehn Kinder wie die Familie Rosenkranz.

Ich tue das aber im Wissen, wie notwendig es ist, dass wir unseren Volkserhalt durch gesunde, starke und kinderreiche Familien selbst organisieren und nicht durch Zuwanderungsexperimente, es anderen Völkern überlassen, unser Volk zu erhalten, dass wird nicht funktionieren, liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Festgäste.”


Ewald Stadlers Rede bei der Sonnwendfeier zu Seebarn, 21.6.2002, im Wortlaut.
Dass der Mensch nicht schon allein wegen dieser Rede von der politischen Arena verschwand, sondern erst wegen eines Fernseh-Interviews ins Gerede kam, kann ich mir nicht erklären.
So nebenbei: Vergangenheitsbewältigung einerseits als von bösen alliierten Besatzern aufgezwungene Pflicht zu brandmarken, sie dann aber anderseits gegenüber Tschechien als österreichische Glanzleistung auszugeben, die die tumben Tschechen erst einmal vollbringen müßten, das hat eine Chutzpe, die ihresgleichen sucht (und hoffentlich nicht findet).

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