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- 13 06 2002 - 11:12 - katatonik

Idee verankern, Aufwand entschädigen

“Ziel sei jedenfalls eine gesetzliche Verankerung der Idee mit finanzieller Aufwandsentschädigung, es gebe auch schon Gespräche mit dem Justizminister in diese Richtung.”

Das meint Christian Loigge, aktiv bei der Grazer Bürgerwehr.


Aufgrund dieser Anregung habe ich begonnen, alle meine Bücher aus dem Fenster zu werfen, damit meine Inkompetenz nicht möglicherweise noch gefährdet wird. Leider habe ich mich beim Wurf so inkompetent angestellt, dass drei bikinitragende Studenten vor dem Fenster erschlagen wurden. Ihr Pech. Warum sind sie denn auch so kompetent, außer Haus zu gehen.

katatonik (Jun 13, 12:17) #


Gibt's nicht schon diese andere schicke Bürgerwehr mit den netten Lämpchen auf den Autos und den coolen Anti-Riot-Gears? Die dürfte doch schon verankert und entschädigt sein, oder? Ich vergass: Die besteht zumindest nicht offiziell ausschliesslich aus Parteigenossen. Höchstens mental.

gHack (Jun 13, 23:19) #


Die mentale Verfaßtheit der Austro-Polizei läßt sich nicht so einfach parteimäßig zuordnen. Die FPÖ hat ja - eigentlich leider, muß man sagen - kein Privileg für Law & Oder-Mentalitäten. Inzwischen hat die Polizei http://.../>ganz andere Probleme.

katatonik (Jun 13, 23:27) #


Strafen für Leute, die nicht Deutsch können? Gilt das dann auch für Bürgerwehrmitglieder? Kein Wunder, dass die Burschen eine Entschädigung haben wollen.

gHack (Jun 13, 23:33) #


Genau: sich den Aufwand, den man durch sprachliche Inkompetenz beim Kommunizieren erfährt, entschädigen lassen. Sofort verankern.

katatonik (Jun 13, 23:42) #


Wenn man schon dabei ist, dann könnte man auch gleich die Inkompetenz verankern. Das entschädigt auch schon für manches.

gHack (Jun 13, 23:55) #

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