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- 12 10 2005 - 20:02 - katatonik

Realität und Vertrautheit

“Wahrscheinlich ist kein Moment besser geeignet, um zu zeigen, wie sehr sich unser Realitätsbegriff allein auf das Vertraute beruft, denn in diesem Moment scheint sich eine wichtige Dichtotmie von Realität plötzlich umzudrehen: Die existenzlosen Gedanken aus der Heimat, die aus Emails, Weblogs oder Nachrichten auf einen einwirken, produzieren auf einmal einen viel größeren Eindruck von Realität, weil sie vertraut erscheinen, während die dingliche Außenwelt der Fremde im Kontrast dazu als Film erscheinen, unwirklich, fremd, phantastisch und obendrein noch etwas zu lange belichtet.”

Kerleone in Marokko.. Lesen. Jetzt.


Erinnert an das primitive Realitätsmodell meiner längst vergessenen Diss.

gHack, auch vergessen (Oct 12, 22:11) #


ach, haben Sie zusätzlich zu Ihrer wohlbekannten Diss., an deren ausgefeiltes Realitätsmodell mich obiges Zitat gemahnte, noch eine verfasst?

katatonik (Oct 13, 08:05) #


Sie sind so nachsichtig mit mir.

gHack (Oct 13, 22:37) #


Louis de Funès kann ich mir gut als Shiva vorstellen, rein motorisch. Oder auch als <a href="http://www.germinavivai.it/...">zartes Gewächs</a>.

goncourt (Oct 14, 07:23) #


Ihre Umsicht mit mir macht Nachsicht zum Reflex.

katatonik (Oct 14, 08:00) #


ähm... alptraum? zuviel geraucht? was unrechtes gegessen?...?

caru (Oct 16, 13:02) #

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